StartBlogBeschwerden durch ErnährungSchwere Beine und aufgeschwemmte Beine

Was hat das mit Deiner Ernährung zutun?
Melanie Hinkel

Schwere Beine und aufgeschwemmte Beine

Hast Du das Gefühl, dass Deine Beine schwer sind und es sich nicht gut und leicht anfühlt? Und im Sommer und an warmen Tagen ist es schlimmer? Was haben schwere Beine mit Ernährung zu tun?
Schwere Beine

Ernährung kann schwere Beine begünstigen

Du warst schon bei allen möglichen Ärzten und mit Deinen Venen und Gefäßen ist alles in Ordnung, aber trotzdem fühlt es sich nicht gut an? Vielleicht kribbeln Deine Beine auch? Das kann durch Deine Ernährung verstärkt werden und an einer Übersäuerung liegen.

Typische Symptome sind die folgenden:

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Schwere geschwollene Beine

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Eine erhöhte Druckempfindlichkeit der Haut

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Schmerzen und eine Neigung zu blauen Flecken

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Erschöpfung in den Beinen

Was begünstigt eine Übersäuerung?

Oft unterschätzen wir, dass alles, was wir essen, Auswirkungen auf unseren gesamten Körper hat. So beeinflusst auch Deine Ernährung das Wohlbefinden Deiner Beine.

Wir essen oft zu fett, zu salz- und zu zuckerreich und auch zu viel Weizen kann deinen Körper übersäuern. Je mehr Salz im Körper ist, umso mehr Wasser wird im Körper zurückgehalten und umso schwerer fühlen sich Deine Beine an. Auch ein Übermaß an Genussmitteln übersäuert Deinen Körper und lässt Deine Beine schwer werden.

Neben der säurehaltigen Ernährung spielt eine mangelnde Bewegung auch eine große Rolle. 

Was kannst Du tun

Achte auf Dich

Fogende Punkte können Dir und Deinen Beinen helfen, sich wohler zu fühlen:

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Iss viel Frisches Obst und Gemüse.

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Frühstücke warm und basisch.

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Trinke viel Kräutertee und stilles Wasser.

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Iss weniger Zucker/ Weizen/ Salz.

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Bewege Dich mehr.

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Iss basenlastiger.

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Rolle Deine Faszien aus.

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Meide "Genussmittel" im Übermaß.

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Mache Wechselduschen.

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Entwässere Dich regelmäßig.

Entwässere Dich

Diese Lebensmittel helfen Dir dabei

Mit der passenden Ernährung kannst du Deinen Körper unterstützen:

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Die Ananas

wirkt harntreibend, das liegt am Kalium und dieses entwässert. Die Ballaststoffe und das Enzym Bromelain helfen dem Darm, Giftstoffe besser los zu werden. Es entgiftet somit sogar noch zusätzlich.

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Die Avocado

entwässert nicht nur, sondern sie liefert die wichtigsten Mineral-, Ballast- und Nährstoffe. Außedem fördert sie unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

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Die Erdbeere

enthält viele Flavonoide, die nicht nur wichtige Antioxidantien sind, sondern das Blut flüssiger machen.

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Die Wassermelone

und ihr hoher Wasseranteil hilft beim Entwässern und gegen Fetteinlagerungen. Das Vitamin C stärkt zusätzlich das Immunsystem.

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Brennelseltee

kann Dich ebenfalls beim Entwässern unterstützen.

Lege ein bis zweimal die Woche einen Basen-Tag ein, an dem du nur basische Lebensmittel isst. Dies hilft Deinem Körper ungemein beim Entschlacken und dadurch werden Deine Beine leichter.

Hier können auch Basenbäder unterstützend sein.

Wenn Du bei einer Ernährungsumstellung Hilfe benötigst, dann melde Dich gerne bei mir.

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Iss Dich gesund

»Der Wohlfühlkörper jedes einzelnen und ein gutes Bauchgefühl sind meine Mission!«

— Melanie Hinkel, Expertin für ganzheitliche Gesundheits- und Ernährungsberatung

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